Beautiful spots in Valletta | Malta

Photo taken by me (Nacho Coca)


In zwölf Stunden schon für die nächsten acht Tage mein Aufenthaltsort … Ich bringe euch ein bisschen Mee(h)rgefühl mit …

Beautiful spots in Valletta | Malta

Photo taken by me (Nacho Coca)

In zwölf Stunden schon für die nächsten acht Tage mein Aufenthaltsort … Ich bringe euch ein bisschen Mee(h)rgefühl mit …

(via travelingcolors)

Mittlerweile mischen sich in meine Pläne, bereits Pläne von weiteren Plänen. Und manchmal frage ich mich, ob ich mich irgendwo zwischendrin verstecke. Vor dem Leben oder besser noch vor der Realität. Denn diese lässt sich so schlecht planen. Etwas, das man vergisst beim Planen und der einen oder anderen Umsetzung eines Plans. Ja, die Leichtigkeit einer umgesetzten Illusion lässt einen für den Moment ausbrechen. Die nächste Woche wird mir dieser kleine Ausbruch gewährt. Und ich werde ehrfürchtig lauschen. Dem Meer und meinen Gedanken.

Anonym Asked:

also ich brauchte nicht mehr als zwei Sekunden um Dich ins Herz zu schliessen.

<3  Manchmal reichen zwei Sekunden … aber defintiv bereichert alles darüber den Erfahrungsschatz :) Und für dich brauchte ich auch nur einen Atemzug …

Über Zu- und Abneigungen

Eine Theorie besagt, dass wir innerhalb von zwei Sekunden entscheiden, ob wir jemanden mögen oder nicht mögen. Ein Augenzwinkern. Einmal Luftholen. Und es ist passiert. Urteil gefällt. Entscheidung gefallen. Ein interessanter Gedanke nach einer Nacht zweier intensiven Zuneigungs- und einer distanzierten Abneigungsbekundung. Erstere waren das Ergebnis mehrerer gemeinsam verbrachter Tage und Abende der letzten Monate, Wellenlängen, die sich recht ähnlich gestalten und dem Einfluss von etwas Alkohol. Letztere das Urteil einer Nacht. Man möge mich nicht falsch verstehen. Ich bin nicht jedermenschs Typ. Will ich auch gar nicht. Ich bin oft holprig und spröde. An den falschen Stellen zu laut und an den richtigen zu leise. Mal viel zu präsent, mal zu wenig da. Schräg im Humor und beim Denken. Dafür hin und wieder zu gerade beim Handeln. Chaotisch und verplant. Doch für die Tiefen meiner großen und kleinen Unbeholfenheiten benötigt es definitiv mehr als zwei Sekunden. Oder eine Nacht. Denke ich. Und sehe lieber weiter genauer hin. Denn mit nur zwei Sekunden verpasst man eventuell alles. Nicht nur bei mir.

(Quelle: wasichbin)

“Success is liking yourself, liking what you do, and liking how you do it.”

- Maya Angelou

(Quelle: onlinecounsellingcollege, via sein-wie-ich)

Gedankenfrei

Manchmal habe ich das unbezähmbare Gefühl in den nächsten Zug ins Nirgendwo steigen zu müssen. Auf ins Abenteuer. In einem unbedachten, freien Moment einen absolut Wildfremden küssen und mit ihm durchbrennen, um ihn ein paar Wochen später für mich selbst zu verlassen. Und danach innerhalb einer rotweindurchtränkten Nacht ein Buch über sein gebrochenes Herz schreiben und verschicken. Am Morgen erschrocken über mich selbst einfach weglaufen. In die Welt hinaus. Über mich selbst stolpern und fliegen lernen. Jemanden finden mit dem sich über das Leben und die Liebe streiten lässt. Und lachen. Warten lernen. Und erkennen, dass ich zu ungeduldig dazu bin. Gehen. Immer wieder gehen, wenn alles wieder zu eng wird. Doch dann holt mich wieder die Realität ein - ich bin nicht wild und nur beschränkt frei. Und das Fliegen bleibt den Vögel überlassen. Ich bin gebunden an dieses, mein Leben - das manchmal so klaustrophobisch klein erscheint.

Einfach mal eine Handvoll Lachen einstecken, um bei der nächsten Frustrationswelle etwas in der Tasche zu haben.
“Remember reasons to stay up
Remember reasons to stay out
Remember reasons to wake up”

(Quelle: xthecoldfrontx, via naufragique)

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