Ich hasse warten. Ich hasse es mich anderen auszuliefern. Ich hasse es gezwungenermaßen unangenehme Termine antreten zu müssen. Ich hasse die momentane Situation. Horrorszenario. Dabei ist es nicht annähernd das Schlimmste, das einem passieren kann. Aber was ich am meisten hasse, ist die Tatsache, dass ich wieder zu diesem wortkargen, schüchternen Ding mutiere, das alles über sich ergehen lässt. Ohne zu fragen - ohne etwas zu sagen. Bäh - die mag ich nicht. Ich will wieder ich sein. Das Ich an dem ich so lange gearbeitet habe. Trotz Zweifel selbstbewusst. Trotz Verzweiflung lebenshungrig. Im Moment möchte ich mich aber lieber irgendwo vergraben und diese eine Woche absitzen.

Ich habe heute immer wieder den Regentropfen gelauscht … Das einzig Beruhigende an diesem Tag

Ich habe heute immer wieder den Regentropfen gelauscht … Das einzig Beruhigende an diesem Tag

(Quelle: dissenting, via blazinuzumaki)

“Auf Reisen kann man nicht fliehen, denn jede Reise endet da wo sie einst begann.”

- Diandra Voigt

(Quelle: gedankenmaedchen1, via irracionalismo)

Hat jemand Lust das Ich-sein zu übernehmen? Ich brauch mal eine Pause …
Dexter
Lumen: Es tut mir leid ...
Dexter: Ach was. Sei nicht traurig, dass die Dunkelheit weg ist. Ich trage sie für dich ...
Und für zwei Sekunden hat sich die Welt und das Leben leicht angefühlt …

Und für zwei Sekunden hat sich die Welt und das Leben leicht angefühlt …

Im Moment ziemlich …

Im Moment ziemlich …

(Quelle: tentr-du-hoe, via luftschloesserbauen)

Anonym Asked:

schicke Dir eine verregnete Umarmung, klares Sommerlachen und einen ruhigen duftenden Augenblick voller Ruhe und Freundschaftsgefühl.

Genau dieses Gefühl wünsche ich mir und dir natürlich auch … Und allen anderen :)

Bla Bla

Die Menschen verschwenden

sinnlos Worte

Reden viel und sagen

doch wenig

Mir wurde beigebracht

zu schweigen

wenn man nichts zu sagen hat

“Du kannst dir nicht ein Leben lang die Türen alle offen halten,
um keine Chance zu verpassen.
Auch wer durch keine Tür geht und keinen Schritt nach vorne tut,
dem fallen Jahr für Jahr die Türen, eine nach der anderen, zu.
Wer selber leben will, der muss entscheiden:
Ja oder Nein – im Großen und im Kleinen.
Wer sich entscheidet, wertet, wählt und das bedeutet auch: Verzicht.
Denn jede Tür, durch die er geht, verschließt ihm viele andere.
Man darf nicht mogeln und so tun, als könne man beweisen,
was hinter jener Tür geschehen wird.
Ein jedes Ja – auch überdacht, geprüft –
ist zugleich Wagnis und verlangt ein Ziel.
Das aber ist die erste aller Fragen:
Wie heißt das Ziel, an dem ich messe Ja und Nein?
Und: Wofür will ich leben?”

- Paul Roth

(Quelle: torememberhim, via sein-wie-ich)

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