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Im Moment komme ich kaum zum Atmen - so schnell bewegt sich mein Leben. Großartiges, das mein Sein bereichert und weniger Großartiges, das sich leise und nagend darunter mischt. Und da sind Dinge, die noch gar nicht einschätzbar sind in ihrer Reichweite. Manchmal muss ich innehalten, langsam atmen und die Augen schließen, weil sich meine Welt zu schnell dreht. Soviel Neues, das hoffentlich zu Altem wird, zu Zugehörigem. Und Altes, das sich viel zu oft neu präsentiert. Aber endlich beginne ich das Gefühl zu empfinden mir dieses Leben ausgesucht zu haben. Langsam lebe ich es … und das Leben nicht mehr mich. Ich komme an … endlich komme ich an. 5 Anmerkungen:
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